Auf Baustellen weiß das schon jeder: Ich bin kein Typ, der dir vom Strand aus erklärt, wie Handwerk funktioniert. Ich mach das neben dir, während du am schwitzen bist. Spaß 😉
Ich fahre selbst jeden Morgen um 6 auf die Baustelle.
Staub. Stress. Telefon dauerhaft am Klingeln.
Kunden, die „nur ganz kurz“ noch etwas geändert haben.
Abends komplett platt heimkommen. Die Chefin ist am toben…
…und trotzdem nie wirklich sicher wissen, ob sich das Ganze überhaupt gelohnt hat.
Und genau das hat mich irgendwann genervt:
Nicht die Arbeit.
Ich liebe Baustellen.
Ich liebe Handwerk.
Mich hat dieses Gefühl genervt, brutal viel zu arbeiten…
…aber trotzdem oft nur zu hoffen, dass genug hängen bleibt.
Also habe ich angefangen, meine Baustellen ehrlich auszuwerten.
Nicht wie ein Steuerberater.
Nicht mit 100 Tabellen.
Sondern simpel. Direkt. Praktisch.
Und plötzlich habe ich Dinge erkannt, die ich vorher nie gesehen habe:
Welche Kunden Geld bringen.
Welche Kunden Energie fressen.
Wo Marge verschwindet.
Warum manche Wochen komplett eskalieren.
Und warum sich manche Baustellen zwar gut angefühlt haben… aber eigentlich katastrophal waren.
Genau daraus ist „Das Schwarzbuch für Handwerker“ entstanden.
Vom Handwerker. Für Handwerker.
Ich bin selbst in einem Schrauber-Haushalt aufgewachsen. Ich stand dann abends bei einem Kumpel in der Halle, weil wir was an meinem F11 geguckt haben und zeigte ihm ganz stolz das Buch.
Er sagte: „Geil! Hätte ich auch gerne! Aber das ist nix für mich.“ Das war auch klar, weil es ja auf Baustellen zugeschnitten war.
Eine paar Helle und ein paar Stunden später hatten wir das ganze so umgebaut, dass es für ihn funktioniert hat.
Und zack: Das Schwarzbuch für Schrauber ist prime lieferbar.